Das Internet aus Business-Sicht für Internet-Einsteiger

Random header image... Refresh for more!

Ich habe doch meine E-Mail-Adresse verschlüsselt …

… und trotzdem bekomme ich SPAM-Mails!

Ja, das ist ärgerlich. Da wird auf der eigenen Homepage die E-Mail-Adresse verschlüsselt, so dass “Erntemaschinen des Bösen” sie nicht erfassen können und doch hat die eigene E-Mail-Adresse es in die Datentöpfchen der SPAMMER geschafft und man wird überflutet.

Hier mal ein fiktives Szenario, wie so etwas gehen kann. Dieses fiktive Szenario ist übrigens weit weniger fiktiv als man es glauben mag.

Nehmen wir also an, ein PC-Benutzer surft mit einem unsicheren Browser durch die Weiten des Internets. Und weil sein Browser unsicher ist und er zufällig auf einer Seite landet, die dies ausnutzen will, werden die angeblichen Sicherheitszonen seines Browsers manipuliert und es werden alle Daten der Festplatten freigegeben. So kann “das Böse” nun nicht nur alle Dateien lesen, sondern eben auch viele neue E-Mail-Adressen in den eigenen Bestand aufnehmen.

Ich habe gerade bei basicthinking.de gelesen (letzter Absatz), dass es wohl derzeit beim Internet Explorer so ähnlich möglich sein soll. Also rein zufällig gar nicht so fiktiv?

::

Viele E-Mail-Adressen bestanden ja auch schon, bevor man auf die tolle Idee kam, diese nun auf der Homepage zu verschlüsseln. Einen Dienst, den ich nicht kenne, der aber fleissig Adressdaten zu sammeln scheint, nennt sich 123people oder so ähnlich. Da entdecke ich viele Kundendaten und wenn ich den Kunden dann frage, ob er davon weiss, dann höre ich regelmäßig ein erstauntes NEIN!

::

Fazit:
es gibt so viele Möglichkeiten, an Deine E-Mail-Adresse zu gelangen.

Und solange Du “nur” 1-10 SPAM-Mails pro Woche bekommst, gehörst Du wirklich zu den “Gesegneten”.

Dein Provider kann Dir im Regelfall helfen, damit nicht gar so viel SPAM über Dich hereinbricht!

:-)

Twitter It!


Februar 2, 2010   1 Kommentar Teilen

Sollte Dein Homepage-Ersteller Ahnung von Erfolg haben?

Habe gestern eine Diskussion mitverfolgt, bei der es um die Frage ging, was eine Homepage kosten darf. Viele Webagenturen liegen ja für eine einfache Homepage bei mehreren Tausend Euro und dann gibt es bei Billiganbietern eine Homepage schon ab einigen Hundert Euro.

Ich frage meine angehenden Kunden diesbezüglich immer:

ist es Dir recht, wenn Dein Dienstleister unternehmerisch denkt?

Die meisten Interessenten beantworten diese Frage mit JA!

Okay, kann man in 9 Stunden eine neue Homepage mit Individuallayout programmieren? Kann man es in 18 Stunden schaffen? In 50 Stunden?
Wenn der Dienstleister unternehmerisch denkt, was wird er dann für einen Stundensatz für seine Arbeit, sein Wissen und sein Können ansetzen?
10 Euro, 50 Euro, 100 Euro?

Ich halte selbst 100 Euro für günstig!

Kann dann also eine neue Homepage mit Individualdesign einige Hundert Euro kosten? Klar kommt es auf den Einzelfall an, aber die Antwort lautet erst einmal NEIN (für mich).

Ein Dienstleister, der Erfolg im Internet verkauft (die Homepage soll doch zum Unternehmenserfolg beitragen, oder?) und Preise nimmt, die keiner unternehmerischen Kalkulation entstammen können, der wäre mir nicht ganz geheuer.

Ich glaube, ich werde mal eine kleine Artikelserie starten, was eine gute Homepage so kosten kann, warum und wieso es zu solchen Preisen kommen kann und was eigentlich der Aufwand bei der Homepageerstellung ist – und was die mögliche Wirkung.

Mal sehen, was ich da zusammentragen kann :-)

Twitter It!


Januar 29, 2010   Keine Kommentare Teilen

Macher – und die Belohnung kommt immer

Bekanntermassen mag ich echte Unternehmer, Menschen, die etwas unternehmen, die vorankommen wollen, die etwas bewegen.

Ein solcher Mensch ist Arno. Als er letztes Jahr am INCONET Aktiv-Wochenende teilnahm, da brauchte er noch “a bissle” Energie und seit dem startet er immer mehr durch.

Letzte Woche habe ich für ihn ein Radio-Interview geschnitten, das er mit dem belgischen Sender Radio RTR1 hatte. Die sind ganz von selbst zu ihm gekommen und wollten ein Interview, um über sein Hotel Frohe Aussicht zu berichten.

Ich weiss zwar nicht, warum der Moderator eine derart übertriebene Art an den Tag gelegt hat, aber Arno ist wie immer 100% authentisch.

Für mich ist Arno ein schönes Beispiel, dass es keine grossen Schritte braucht, um nach vorne zu kommen. Beständigkeit lautet die Geheimformel. Und die hat Arno scheinbar.

Wer das Interview hören will (12 min) – bitte hier entlang. Es ist etwa in der Mitte der Startseite.

:-)

Twitter It!


Januar 28, 2010   2 Kommentare Teilen

Die dunkle Seite ist immer präsent :-)

Lese gerade bei golem.de, dass auch vor der Nutzung von Outlook & Co. vom BSI gewarnt wird – weil es auch in bestimmten Programmdateien (Bibliotheken) Fehler gibt.

Da sich viele meiner Kunden immer wieder verwundert die Augen reiben, wenn sie so etwas lesen, hier einfach mal zur Klarstellung:

Software hat nun einmal “Fehler”.

Egal ob Open Source-Produkte wie TYPO3 oder WordPress oder kommerzielle Systeme, wie derzeit bei Microsoft, Software wird von Menschen gemacht und die können nicht an jede Eventualität denken.

Eigentlich ist dies auch kein Problem, wäre da nicht die “dunkle Seite”. Es gibt genügend Menschen, die ganz gezielt nach Schwachstellen in EDV-Systemen suchen und diese für ihre Interessen nutzen wollen.

Nach meinem Empfinden ist die Open Source-Gemeinde halt schneller im Reagieren auf solche Situationen – aber Fehler gibt es halt überall.

Wer also glaubt, er brauche keine Updates, der irrt. Das sage ich gerade auch den Homepage-Kunden meiner Firma, die das teilweise nicht so recht verstehen wollen, dass ihr Content-Management-System auf einem aktuellen Stand gehalten werden möchte.

Vielleicht hilft die Star Wars-Erfahrung:
letztlich wird die dunkle Seite besiegt :-)

:-)

Twitter It!


Januar 20, 2010   3 Kommentare Teilen

Welche Browser gibt es eigentlich?

Nach einigen aufgeregten Anrufen bei mir bezüglich der Warnung, den Internet Explorer derzeit nicht zu nutzen, stelle ich fest, dass tatsächlich einige viele Menschen nicht wissen, welche Browser es eigentlich gibt. Die meisten haben schon mal was vom Firefox gehört, aber mehr nicht!

Ich kann das zwar kaum glauben, aber wenn dem so ist, dann hier mal eine Übersicht der gängigsten Browser.

Die kleine Browser-Übersicht

Microsoft Internet Explorer (siehe BSI-Sicherheitswarnung)

Mozilla Firefox

Opera (starke Nachfrage, siehe auch golem.de-Meldung)

Apple Safari (gibt es auch für Windows)

Google Chrome

Es gibt natürlich noch einige mehr, doch diese hier sind mir aus dem Stehgreif eingefallen.

In der Zwischenzeit warnen auch Frankreich und weitere “offizielle Stellen” vor der Nutzung des Internet Explorers und Unternehmen verbieten die Nutzung.

Na dann, da kann man doch nur im wahrsten Sinne wünschen:

Bleibt sauber! :-)

Twitter It!


Januar 19, 2010   Keine Kommentare Teilen

Nochmals zum Internet Explorer und der Warnung

Bezüglich der Warnung habe ich mal schnell in den Statistiken der INCONET-Homepage geschaut, ob man da schon was von den Auswirkungen der Warnung erkennen kann.

Ja, kann man, denn bis vor dem Wochenende war der Internet Explorer immer in Führung vor dem Firefox. Im Augenblick nicht. Als Trend gesehen scheinen als tatsächlich die Warnung anzukommen.

Na dann – hoffen wir, dass das Problem bald behoben ist!

:-)

Twitter It!


Januar 18, 2010   Keine Kommentare Teilen

Bundesamt für Sicherheit warnt vor Benutzung des Internet Explorer

Das ist derzeit “überall” im Internet zu lesen. Hintergrund dieser Meldung ist, dass die Benutzung des Internet Explorer (alle neueren Versionen scheinbar) dazu führen kann, dass der eigene Rechnung “erobert” wird und dann anschliessend für Kriminelles verwendet wird.

Bei Basic Thinking gibt es mehr Informationen dazu.

Die Meldung gilt übrigens vorübergehend, bis das Sicherheitsloch im IE gestopft ist. Es ist auch keine Anti-Microsoft-Kampagne.

:-)

Twitter It!


Januar 18, 2010   5 Kommentare Teilen

Wenn Du Deine Kunden bevormunden willst …

… dann musst Du Dich nicht wundern, wenn sie wegbleiben :-)

Habe eine Woche “mega aufräumen” hinter mir und wollte nun ein paar Sachen bei der bekannten grossen Online-Auktionsplattform verkaufen.

Nachdem ich für den ersten Artikel (ein Buch) brav meine Verkaufsdaten eingegeben habe, gebe ich die Versandkosten ein – und das System motzt.

Ich lese nach: ich muss diesen Artikel versandkostenfrei verkaufen, das hat die Online-Auktionsplattform jetzt so festgelegt.

Aha, wenn ich also für ein Buch einen Verkaufspreis von 1,00 Euro erziele, dann trage ich noch die Versandkosten von 1,80 Euro?

Nö, das ist nicht Euer Ernst!

Bei geschätzten 50 Artikeln, die ich heute verkaufen wollte, entgehen Euch so putzige Verkaufsprovisionen, liebe Leute.

Sollten noch ein paar mehr Kunden solche Bevormundungen nicht mögen, dann werdet Ihr das sicher merken, liebe Ebay-Leute, lieber Anbieter.

Dann werde ich jetzt gleich die Bücher mit Freude in die Altpapiertonne geben, denn jetzt bin ich etwas angesäuert.

Ist für mich wieder ein schönes Beispiel, das ich bei Internet Mastery anführen kann, namlich, wie man sich im Internet-Business nicht verhalten sollte, wenn man wirklich Wert auf Kunden legt.

Naja, bei der grossen Auktionsplattform scheinen ja noch genügend Leute mitzumachen.

Mich seid Ihr als Kunden los :-)

Twitter It!


Januar 17, 2010   5 Kommentare Teilen

Bounce Rate – was ist das eigentlich?

Das werde ich oft gefragt. Um es vorweg zu sagen: Es gibt leicht unterschiedliche Interpretationen des Begriffs Bounce Rate, deshalb erkläre ich hier einfach “meine” Definition.

Den Begriff Bounce Rate verwende ich bei der Webseitenanalyse.

Es geht um die Besucher einer Website, die dort landen und diese wieder verlassen, ohne eine weitere Seite der Site besucht zu haben. Im übertragenen Sinne sind dies die Besuchsabbrecher, sie kommen – und gehen wieder, ohne sich umgeschaut zu haben.

Ist der Anteil der “Nur-eine-Seite-Besuchen” im Verhältnis zu allen Besuchen hoch (das zeigt mir meine Homepage-Statistik), dann ist das für mich ein Zeichen, dass die Homepage ein Problem hat, interessant und nützlich zu sein.

Es gibt Bounce-Raten von 40% und sogar weit darüber hinaus – das ist dann sehr hoch und bedeutet also, dass 40 Prozent aller Seitenbesuche nicht zu einem Besuch einer weiteren Seite auf der Präsenz führen.

Das Ganze hat übrigens nicht unbedingt etwas mit der Startseite zu tun, denn dank Suchmaschine kann ein Einstiegsbesuch auf jeder Seite geschehen. Also nicht nur die Startseite “attraktiv” gestalten, sondern alle Seiten.

Okay?

:-)

Twitter It!


Januar 12, 2010   Keine Kommentare Teilen

Kooperation bei der Newsletter-Anmeldung?

Weil es ja beim gestern verschickten Internet Power-Insider-Newsletter um Möglichkeiten ging, mehr Traffic zu generieren und ich da wohl noch immer im halben Newsletter-Fieber bin, frage ich mich:

warum kooperieren eigentlich Newsletter-Anbieter nicht “a bissle”?

So könnte doch ein Anbieter unterhalb des Registrierungsformulars seines Newsletters oder in der Bestätigungs-Mail 1 oder 2 Links setzen zu Newslettern, die er selbst gerne liest.

Oder ist bei Kleinunternehmern das Konkurrenzdenken noch immer zu gross?

Also ich werde das in dieser Woche mal bei meiner Newsletter-Anmeldung integrieren.

Vernetzt Euch doch etwas mehr, liebe Unternehmer – es ist genug für alle da!

:-)

Twitter It!


Januar 11, 2010   1 Kommentar Teilen