Besseres E-Mail-Marketing (1)
Heute beginne ich mal meine Erfahrungen zum Thema E-Mail-Marketing an Euch weiterzugeben. Nehmt Euch davon, was Ihr gebrauchen könnt, liebe Kleinunternehmer.
Nur an die Empfänger verschicken, die Euch explizit dazu aufgefordert haben.
Ja, ich weiss, es scheint ein alter Hut zu sein. Ich bekomme (unaufgefordert) regelmäßig Newsletter von Existenzgründern und sogar Seminarteilnehmern, die meinen, eine Newsletter-Ausgabe wäre noch keine Belästigung respektive SPAM.
Doch, das ist es und Ihr glaubt ja nicht, wie geschäftsschädigend Ihr handelt. Ihr selber könnt es wahrscheinlich auch nicht leiden, wenn Euch irgendwelche Leute in der Fussgängerzone unaufgefordert anquatschen, um Euch irgendetwas zu verkaufen.
Wer das bei mir macht und ich “zufällig” in dem Moment schlechte Laune habe, den lasse ich weltweit zum SPAMMER abstempeln, so dass die/der keine einizige Mail mehr von der Domain verschicken kann, ohne den SPAM-Status zu haben.
Also:
es ist keine Schande, einen Newsletter mit wenigen Abonnenten zu beginnen.
Hier ist sie wieder - die beliebte Geschenk-Idee zu Weihnachten:
das Mini-Online-Seminar,
um sofort ein richtig guter Weihnachtsmann zu werden!
Power-Weihnachtsmann 
2 comments
Hi Frank
Gilt dies auch, wenn Kunden Ihre E-Mail Adresse z.B. auf einer Bestellkarte oder sonstigem Formular hinterlassen, ohne explizit einen Newsletter anzufordern?
Gruss aus der tiefgefrorenen Schweiz
Joe
Hi Joe,
gerade dann.
Sabrina hat früher häufiger Mal eine Seminarbroschüre von Linux-Anbietern per E-Mail bestellt und bekommt bis heute noch die “nicht gewollten” Newsletter. Dabei wollte sie nur einmalig eine Information.
Was ist die Konsequenz?
Sie fragt nun nicht einmal mehr an - sondern lässt es gleich!
Die Menschen geben Dir Ihre E-Mail-Adresse für irgendetwas, dann sollten sie darauf vertrauen können, dass Du ihre E-Mail-Adresse auch nur dafür verwendest.
Greetings
Frank
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