Cookies schnell erklärt

28. November 2009
Geschrieben von: frankie

Okay, auch der Begriff Cookies wurde oft hier gesucht – also interpretiere ich mal, das auch diesbezüglich Interesse an einer kurzen Erklärung besteht – wiederum aus meinen “alten” Unterlagen.

Cookies

Übersetzt bedeutet Cookie soviel wie Keks und es hat sich bei sehr vielen Webseitenanbietern eingebürgert, Cookies zu verwenden. Über Cookies kann man einen Surfer wiedererkennen, indem man auf der Festplatte des PCs eine Mini-Information ablegt, die den PC identifiziert. Auf manchen Webseiten werden Sie als Belohnung für den abgelegten Kekskrümel dann persönlich begrüßt. Das ist chic.
Sie können mittels Internetbrowser entscheiden, ob Sie diese Kekskrümel auf Ihrem Rechner haben wollen oder lieber nicht. Cookies ermöglichen praktische Sachen: Formularfelder, die sie einmal ausgefüllt haben, stehen fortan immer wieder zur Verfügung und Internetseiten werden “persönlicher”.
Genau wie Kekse haben auch Cookies eine begrenzte Lebensdauer, die je nach “Kekshersteller” stark variieren kann. Da die Cookies auf der Festplatte gespeichert werden, kann man sich diese anschauen. Es steht dort nicht wirklich etwas schlimmes drin. Obendrein sind Cookies keine ausführbaren Programme und somit stellen Sie keine direkte Gefahr dar.

Manche Leute sehen auch eine Schattenseite von Cookies.
Zum einen ist es problematisch, dass durch die Benutzererkennung theoretisch ein sehr genaues Nutzerprofil angelegt werden kann. Dieses Profil wird vielleicht für gezielte Werbung genutzt werden. Das gehört dann in die Kategorie SPAM.
Doch richtig unangenehm kann es werden, wenn Cookies in Kombination mit anderen Methoden zum Einsatz kommen. Da lassen sich sogar Firewalls umgehen.
Es ist durchaus eine gute Idee, regelmäßig die Cookies von der Festplatte zu löschen. Dies können Sie mit dem Internetbrowser bewerkstelligen.

Ansonsten sind Cookies gar nichts Böses – wie immer gilt: es kommt darauf an, was man daraus macht!

:-)

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