Google Lively – wie Second Live – viel zu kompliziert
Googles Erfolg beruht auch auf der Philosophie, dass Google-Produkte mega einfach zu bedienen/nutzen sind.
Schaut man aber in letzter Zeit neue Google-Produkte an, so ist Google immer weiter von diesem Erfolgsprinzip abgerückt.
Ich habe heute Google Lively getestet, das, wie Second Life, das Erschaffen einer virtuellen Welt ermöglichen soll.
Und da ich in meinem Feel better Blog ein Experiment machen möchte, hätte ich so etwas gut gebrauchen können. War aber nix – nach über 1 Stunde habe ich noch immer nicht mehr als einen leeren Raum eingerichtet.
Und die heruntergeladene Datei (Lively Client-Software) beschäftigt meinen PC so sehr, dass die anderen Anwendungen so langsam den geist aufgeben. Das ist also auch nix.
Google Lively sieht nach einem schönen Ansatz aus, aber wer mal eben nebenher ein schönes Real-Live-Konzept in ein Virtual-Live-Konzept umsetzen will, der hat verloren.
Dafür braucht es Zeit.
Fazit: Idee gut, Potenzial riesig, Umsetzung nix.
Ähnliche Artikel:
- » Webmarketing mit Google und Google Wave
- » One Time Seminare werden ausgeweitet
- » Richard Bartlett - macht mich sogar via Suchmaschine happy
- » Facebook, Twitter, Xing, Google Buzz ...
- » Google Pagerank - wichtig oder unwichtig!
- » Google Trends für die eigene Homepage - cooles Gadget
- » Videotour durch das Google Data-Center

Darauf hat die Welt jetzt aber echt gewartet;) Google setzt jetzt Hype auf Hype, zuerst unsere Gendaten (zum Glück bisher nur in den USA) und jetzt die virtuelle Welt.