Masse schützt nicht vor Verlust

9. Juni 2009
Geschrieben von: frankie

15000 Newsletter-Abonnenten, 2000 Twitter-Follower, 10000 Besucher auf der Homepage pro Tag – es zählen nur noch quantitative Aspekte, habe ich manchmal den Eindruck.

Ja, da kann und will ich nicht mithalten. Mein Newsletter hat noch nicht die 1000er-Grenze an Abonnenten erreicht, Homepagebesucher sind auch unter 1000 pro Tag und bei Twitter bin ich sogar noch im 2-stelligen Follower-Bereich. Ja, und meine Blogs haben auch keine beeindruckenden Zahlen zu bieten.
Wie kann ich da eigentlich als Kleinunternehmer überleben, sollte ich mich dann wohl mal fragen.

Im Media-Blog gibt es wieder einmal einen sehr schönen Artikel, diesmal zu Youtube und anderen Videoportalen, wobei erstere die Quantitätsgewinner sind und massiven Verlust machen und letztere die Qualitätsgewinner sind und profitabel leben.

Wenn Du als Kleinunternehmer wirklich erfolgreich sein willst, dann such Dir eine Nische und schaffe für Deine Kunden Wert und Nutzen. Getreu dem Motto:

Klasse statt Masse!

Dann klappt es auch mit dem Gewinn.

Und für Kleinunternehmer gilt: werde eine Persönlichkeit und versteck Dich nicht hinter einem Firmennamen. Als Kleinunternehmer stehst Du im Vordergrund, zählst Du – als Mensch – auch und gerade im Internet.

Ich wünsche Dir jede Menge Klasse :-)

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4 Responses to Masse schützt nicht vor Verlust

  1. Frank Huber on 9. Juni 2009 at 10:41

    Super, Danke für den Artikel – die Übertragung auf die eigenen Schritte zur Vermarktung finde ich sehr gut!

  2. frankie on 9. Juni 2009 at 10:52

    Frank, ich habe zu danken.
    Ich mag den Media-Blog und den Autor dahinter – weil die beiden “anders” sind :-)

  3. Stefan on 9. Juni 2009 at 13:22

    Hallo Frank,
    ja, du hast natürlich recht. Meine ersten Erfahrungen aus Twitter bestätigen das. Da folgen einem Leute, die nicht mal die Sprache verstehen – hauptsache sie haben einen mehr auf dem Zähler…

    Ich denke, es ist besser, mit wenigen, guten und spannenden Kunden Geld zu verdienen als mit vielen grossen Zahlen (Twitter-Follower, Newsletter-Abonennten und Co. bankrott zu gehen… :-)

  4. Henri on 17. Juni 2009 at 11:03

    Soooooooooo richtig! Ich kann auf die ganzen “Ich verdien-mich-dumm-und dämlich-mit tausenden-followern-Twitterer” gerne verzichten. Da gibt es ja nette Tools, die machen das automatisch. Ich verlese lieber per Hand und setze auf Qulität!

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