Miserables Marketing – aktuelles Beispiel
Ich habe am Wochenende in der Zeitung ein Wohnungsgesuch gehabt, damit sich unser Privat-Umzug nach Freiburg mal so langsam konkretisiert.
Gestern bekam ich dann einen Anruf von einer Umzugsfirma, die mich fragte, ob ich schon eine Spedition habe.
Ich habe spontan und freundlich “Ja” gesagt – und aufgelegt. Ich habe keine Spedition und so will ich auch keine.
Ein herrliches Beispiel für Schrott-Marketing.
- Unerwünschter Anruf
- Slang, der kaum zu verstehen war, ich kenne aber wirklich alle Badischen und Schwäbischen Dialektarten
- Keinerlei Infos zu der Firma
- Keinerlei Nutzen
Hey, wenn schon Telefongenerve, dann bietet mir doch wenigstens Nutzen.
- Warum habe ich nicht ein Ebook oder eine Broschüre angeboten bekommen (gratis), für den absolut entspanntesten Umzug aller Zeiten?
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- Ein Umzug mit einem gewerblichen Umzugspartner ist nur 0,15 Euro teurer, als wenn Sie selbst umziehen – hier ist der Beweis!
- Das sollten Sie bei Ihrer Wohnungssuche beachten – Wissenswertes aus Freiburg für Reigschmeckte!
So etwas in der Art – und ich wäre begeisterter gewesen.
Also macht es nicht so wie die Umzugsfirma! Noch dazu hat sie mir ungewollt zu verstehen gegeben, dass sie nicht genügend Aufträge hat. Tolles Erstkontakt-Image!
Wenn Ihr schon “kalt” kontaktet, dann bietet halt einen echten Nutzen – aus Sicht des Kunden – nicht des Anbieters.
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