Radionik-Homepage-Experiment – die Auswertung

19. März 2011
Geschrieben von: frankie




Hier kommt die sehr interessante Auswertung des Radionik-Experiments für Homepages, Shops und Blogs.

Wer nicht mehr weiss, um was es geht, liest einfach nochmals hier, um was es geht.

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Schnellüberblick

Homepage/Blog und Shop-Verteilung

  • 84% Homepages und Blogs
  • 16% Shops

Rücklaufquote Feedback

65% Rücklauf – über ein Drittel der Teilnehmer hat kein Feedback gegeben.

Fragen an die Teilnehmer

War die Radionik-Analyse zu Beginn des Experiments aufschlussreich, zutreffend oder interessant?

  • 83% antworten mit JA
  • 7% antworten mit Nein
  • 10% keine Antwort

Welche Veränderungen ergaben sich während der letzten 3 Monate für Shop oder Homepage?

  • 61% beschrieben positive Veränderungen
  • 5% beschrieben negative Veränderungen
  • 9% Prozent beschreiben Veränderungen, die sie nicht einordnen können
  • 25% Prozent wissen es nicht so richtig

Welche Veränderungen haben sich bezüglich der gewünschten Ergebnisse gezeigt?

  • 14% sagen: Ziele erfüllt!
  • 48% beschreiben, dass sich keine gewünschten Ergebnisse gezeigt haben!
  • 38% antworten ausweichend

Würdest Du sagen, dass dieses Radionik-Experiment bei Dir etwas gebracht hat?

  • 16% sagen, dass das Radionik-Experiment viel gebracht hat!
  • 52% beschreiben, dass das Radionik-Experiment irgendetwas gebracht hat!
  • 32% sagen, es habe nichts oder wenig gebracht!

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Sonstiges Feedback

Gestaltung des Experiments

12% glauben, dass Zwischenanalysen mit einer anschliessenden Neujustierung der Besendung angebracht gewesen wären.

Energie-Level

Viele der Homepages hatten einen sehr geringen Energie-Level und natürlich stellt sich hier die Frage, ob dies die Ausstrahlung der Homepage oder auch die Energie der Homepagebesitzer betrifft.
Beides – lautet die Antwort. Shop oder Homepage sind natürlich auch immer ein Spiegel der Energie der Besitzer/Betreiber. Dies haben interessanterweise die Teilnehmer selbst bemerkt respektive vermutet.

Erst besser, dann wieder rückläufig

Ein grosser Teil der Teilnehmer berichtet bezüglich Besucher- und Verkaufszahlen, dass diese zunächst signifikant besser wurden, dann aber gegen Ende des Experiments wieder auf den alten Stand oder sogar darunter fielen.

Die Reaktion auf die Analyse

Nach dem Versenden der Analyse haben sich fast alle Teilnehmer gemeldet. Mit einer solchen Reaktion hatte ich nicht gerechnet. Die Analyse war für viele wie ein “Wachrüttler”. Es gab grosses Erstaunen, wie treffsicher die Analyse war und wie schön aufgezeigt wurde, wo es Handlungsbedarf gab.
Diejenigen, die den grössten Handlungsbedarf sahen, haben interessanterweise am Ende des Experiments kein Feedback gegeben.

Das Wahrnehmen von Veränderungen

Über 90 Prozent der Teilnehmer zögerten bei der Frage nach den Veränderungen und versuchten diplomatisch zu schreiben, dass wohl nicht die Ergebnisse eingetreten sind, die gewünscht waren.
Einige Sätze weiter im Feedback wurde dann (ganz nebenbei) von guten Verkaufszahlen, guten Besuchszahlen etc. gesprochen.
Das war halt nur vorher noch nicht aufgefallen oder die Zahlen fielen zum Ende des Experiments wieder.

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Mein Fazit

Wie so oft beim Thema Homepage oder Shop:
es besteht ein direkter Zusammenhang mit der Person, die das Ganze betreibt.

Psychologisch ausgedrückt: die Homepage ist halt nur ein Spiegel oder wie ich sagen würde: ein Symptom.
Man kann natürlich am Symptom (der Homepage) herumdoktern und das haben wir ja auch mit diesem Experiment gemacht. Die Ergebnisse sind durchaus ordentlich dafür – nur oft nicht dauerhaft, weil ja noch immer die Ursache besteht.
Hätten wir auch gleichzeitig am Menschen etwas verändert (beispielsweise durch gleichzeitige Radionik-Besendung) hätte das Ergebnis besser ausgesehen (das ist meine Erfahrung).
Auch für Radionik gilt: lasst uns die Ursachen auflösen!

Das Thema Wahrnehmung

Das kenne ich schon vom “therapieren”. Da ruft man den Klienten ein halbes Jahr später an und freundlich wie er ist, weiss er von Verbesserungen zu berichten. Leider nicht in den Hauptzielen. Erlaube ich mir nachzufragen, was denn die Hauptziele waren, dann wird der Klient unsicher, denn so genau weiss er es nicht mehr. Ich belasse es dann zumeist dabei und erfahre dann 100 Sätze später, so ganz nebenbei, dass die Ziele doch erreicht wurden. Nur der Klient bemerkt es nicht.

Wahrnehmung hat mit Bewusstsein zu tun.
Und wir haben nun einmal ein gut trainiertes Bewusstsein für “was nicht gut ist” und weniger für “was gut ist”.

Analyse toll

Interessant ist für mich auch, dass die Analyse fast schon bestaunt wurde, am Ende dann aber doch von keinem wesentlichen Ergebnis gesprochen wurde.

Nochmals Bewusstsein

Eine sehr interessante Beobachtung waren für mich die Teilnehmer, die sowohl das liebe Haustier als auch die Homepage besenden liessen. Das Feedback für die Homepage erfolgte kurz und knapp, das für das Haustier war auf dem Weg, ein Buch zu werden.
Die Art der Sprache zeigte es deutlich: das Haustier ist emotional hoch-wichtig – die Homepage augenscheinlich weniger.

Etwas umgangssprachlicher ausgedrückt: beim Haustier konnte man Jubel und Jauchzen in den Augen der Teilnehmer sehen, bei der Homepage war es das Grauen. :-)

Die Frage, die sich mir stellt: könnte man möglicherweise am Business-Bewusstsein mancher Homepagebesitzer noch etwas verbessern?

Vielen Dank an alle Teilnehmer

Ich danke allen Teilnehmern sehr, dieses Experiment hat mir viele interessante Aspekte gezeigt und so einiges bestätigt. Da ich noch ein paar mehr Daten habe, als hier dargestellt, ist für mich die Auswertung noch nicht ganz beendet.

:-)

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