Wunschkunden - wünschen reicht völlig!
Sep 17th, 2007 by Internet-Homepage-TYPO3-Fan
Blogparaden bringen schöne Anregungen für’s eigene Blog und im Endergebnis kommen viele unterschiedliche Sichtweisen zu einem Thema zusammen.
Dieser Beitrag bezieht sich auf die Blogparade von Heide Liebmann. Dabei geht es um die Frage, wie man seine Wunschkunden findet.
Da ich zwei “Identitäten” habe, schreibe ich hier über meine Identität als Internet-Unternehmer, die andere wird in meinem Feel better-Blog beschrieben.
Meine Wunschkunden
Meine Firma INCONET bietet Produkte und Dienstleistungen an, die den Kunden erfolgreicher im Internet machen. Wir machen den meisten Umsatz mit der Realisierung spezieller Webpräsenzen, die auf Typo3 aufbauen.
So sieht unser Wunschkunde im Bereich Typo3 aus:
- der Kunde weiss, dass eine Webpräsenz eine Form der Kommunikation ist und er kommuniziert gerne und “ungehindert”.
- der Kunde hat gelernt, dass nie ein Unternehmen krank ist oder schlecht läuft, sondern der Unternehmer die Ursache ist.
- der Kunde weiss es zu schätzen, dass er eben nicht nur eine Webpräsenz mit Typo3 bekommt, sondern auch die entsprechende Unterstützung beim Powertexten, dem Marketing und der Suchmaschinenoptimierung.
- der Kunde mag Geld und ist auch bereit, es durch die Webpräsenz im Überfluss zu empfangen.
Gerade der letzte Punkt ist manchmal ein ausgewachsenes Problem. Viele Kleinunternehmer haben derzeit keinen Erfolg, was aber weder an der bisherigen Homepage noch an anderen “Äusserlichkeiten” liegt, sondern nur am Unternehmer selbst. Da müssen dann erst einmal die Geldblockaden aufgeräumt werden.
So finden meine Wunschkunden zu mir
Das ist nun wirklich der einfachste Teil. Aufgrund meiner Ausstrahlung (ich “sende” etwas aus) finden genau die Menschen zu mir (sie “empfangen” auf gleicher Wellenlänge), die mit meinem “ganzheitlichen” Typo3-Angebot in Resonanz stehen.
Ich habe letztes Jahr festgelegt, dass wir die Webpräsenz-Projekte nur noch per Vorauskasse durchführen. Die Kunden haben das problemlos akzeptiert. Auch hier wird das Prinzip von Ausstrahlung und Resonanz klar erkennbar.
Mund zu Mund stärker als Internet
Die meisten Kunden kommen wegen des Produktes “Frank Obels” und nicht wegen einer Typo3-Website. Durch zahlreiche Podcasts, Blogs und Videos “kennen” die Menschen “den Frank” bereits (diesen Eindruck haben sie). Das höre ich immer wieder. Mehr als 80 Prozent unserer Kunden kommen via Empfehlung.
Vielleicht ist auch hier die mentale Einstellung entscheidend. So gehen wir beispielsweise davon aus, dass der Markt gross genug für alle ist und wir befinden uns niemals in Konkurrenzdenken. Wir gestalten unsere Preise so, wie wir sie für richtig halten. Ebenso unseren Service! Wir müssen nichts erklären, keine Preise diskutieren.
Unsere Kunden sagen häufig, dass sie spüren, dass unser primäres Interesse beim Erstkontakt nicht der “Kundenfang” ist. Warum auch, es ist ja genug für alle da!
Mein Fazit: Wunschkunden zu bekommen, ist eine überwiegend mentale Angelegenheit ![]()






[…] ich hier über meine therapeutische Identität, die andere wird in meinem Blog “Mehr Erfolg im Internet” […]
[…] sich gleich zweimal beteiligt, weil er, wie er schreibt, zwei Identitäten hat, als Coach und als Internet-Unternehmer. Thematisch geht es beide Male um das Ursache-Wirkung-Prinzip und das Gesetz der […]